Inzidenz von 900: Ibiza wird abgeriegelt – Jeder neunte Österreicher hatte schon Corona

Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die ganze Welt weiterhin fest im Griff. Am vergangenen Dienstag einigten sich Kanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs auf eine Verlängerung des Lockdowns. Alles Wichtige zur Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

Top-News zur Corona-Pandemie am 24. Januar 2021

  • Bundespolizei verschärft wegen Corona Einreisekontrollen an Flughäfen (07.58 Uhr)
  • Spahn kauft 200.000 Dosen von Antikörper-Medikament für 400 Millionen Euro (07.10 Uhr)
  • 13.972 Neuinfektionen und neue 617 Todesfälle in Deutschland – Corona-Zahlen sinken weiter (Samstag, 20.57 Uhr)
  • Aus Protest: Hunderte Kneipen in Tschechien öffnen trotz Corona-Lockdown (Samstag, 18.26 Uhr)

Corona im Überblick:

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RKI-Zahlen: Weniger Infizierte als in der Vorwoche

08.23 Uhr: Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 12.257 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 349 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Sonntagmorgen bekanntgab. Vergangenen Sonntag hatte das RKI 13.882 Neuinfektionen und 445 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet.

Der Höchststand von 1244 neuen Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33 777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden – darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Sonntagmorgen bei 111,1. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Zahl schwankte danach und sinkt seit einigen Tagen wieder.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Samstagabend bei 1,01 (Vortag: 0,97). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 101 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Bundespolizei verschärft wegen Corona Einreisekontrollen an Flughäfen

07.58 Uhr: Die Bundespolizei verschärft ab Sonntag die Kontrollen am Frankfurter Flughafen, um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Vor allem Flüge aus 32 sogenannten Hochrisikogebieten würden "konsequent kontrolliert", teilte die Bundespolizei am Samstagabend mit. Direkt am Flugzeug und noch vor der eigentlichen Grenzkontrolle werde geprüft, ob die Passagiere einen aktuellen negativen Coronatest vorlegen könnten und die Einreiseanmeldungen ausgefüllt hätten.

Mit den zusätzlichen Maßnahmen sollen demnach Reisende identifiziert werden, die umgehend in Quarantäne geschickt werden müssen.

Laut einem Bericht des "Spiegel"  mobilisiert die Bundespolizei auch am Flughafen München deutlich mehr Beamte, um alle landenden Passagiere überprüfen zu können.

Die Bundesregierung hat zum Schutz vor der Einschleppung von neuen Corona-Fällen nach Deutschland deutlich mehr Länder als bisher als Hochrisikogebiete eingestuft. Neu ist vor allem die Listung von Ländern, in denen die sogenannte 7-Tages-Inzidenz über 200 liegt.

Alle Einreisenden aus diesen Ländern müssen schon vor dem Abflug nach Deutschland einen Corona-Test machen und dürfen nur mit dem Nachweis eines aktuellen Negativ-Ergebnisses nach Deutschland einreisen.

Spahn kauft 200.000 Dosen von Antikörper-Medikament für 400 Millionen Euro

Sonntag, 24. Januar, 7.10 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat für Deutschland ein neues Corona-Medikament auf Antikörper-Basis gekauft. "Ab nächster Woche werden die monoklonalen Antikörper in Deutschland als erstem Land in der EU eingesetzt. Zunächst in Uni-Kliniken. Der Bund hat 200.000 Dosen für 400 Millionen Euro eingekauft", sagte Spahn in "Bild am Sonntag". dpa/Michael Kappeler/dpa Pool/dpa Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

Mit dieser Form der Antikörper wurde Ex-US-Präsident Donald Trump nach seiner Corona-Infektion behandelt. "Sie wirken wie eine passive Impfung. Die Gabe dieser Antikörper kann Risikopatienten in der Frühphase helfen, dass ein schwerer Verlauf verhindert wird", so Spahn.

Fallzahlen sinken weiter: 13.972 Neuinfektionen und 617 neue Todesfälle in Deutschland

20.57 Uhr: Die Gesundheitsämter der Bundesländer melden am Samstagabend 617 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden. Im Vergleich: Vergangene Woche Samstag wurden noch 776 Todesfälle gezählt.

Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt damit auf 51.907. Die Gesundheitsämter meldeten außerdem 13.972 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages, das sind 2000 weniger als vor einer Woche (15.921). Damit wurden seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt 2.130.514 Corona-Infektionsfälle gemeldet.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 284.375 (+1486), 6617 Todesfälle (+32)
  • Bayern: 387.943 (+2074), 9584 Todesfälle (+165)
  • Berlin: 116.595 (+463), 2039 Todesfälle (+18)
  • Brandenburg: 65.206 (+724), 2096 Todesfälle (+42)
  • Bremen: 15.386 (+69), 251 Todesfälle (+1)
  • Hamburg: 44.460 (+204), 976 Todesfälle (+14)
  • Hessen: 164.944 (+1091), 4362 Todesfälle (+44)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 18.350 (+243), 363 Todesfälle (+8)
  • Niedersachsen: 135.140 (+1207), 2944 Todesfälle (+40)
  • Nordrhein-Westfalen: 467.462 (+3334), 9895 Todesfälle (+122)
  • Rheinland-Pfalz: 88.953 (+366), 2279 Todesfälle (+16)
  • Saarland: 24.485 (+185), 695 Todesfälle (+4)
  • Sachsen: 174.076 (+894), 5711 Todesfälle (+51)
  • Sachsen-Anhalt: 48.141 (+482), 1450 Todesfälle (+29)
  • Schleswig-Holstein: 33.707 (+477), 744 Todesfälle (+3)
  • Thüringen: 61.291 (+675), 1901 Todesfälle (+28)

Gesamt (Stand: 23.01.2021, 20.39 Uhr): 2.130.514 (+13.972), 51.907 Todesfälle (+617)

Vortag (Stand: 22.01.2021, 21.20 Uhr): 2.116.542 (+16.802), 51.290 Todesfälle (+882)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 1.795.400 (+15.200). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei 275.800.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 1,07 (Vortag: 0,95)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 4.660 (Vergleich zum Vortag: -108)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 2614 (Vergleich zum Vortag: -78)

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Samstag bei 1,07 (Vortag: 0,95). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 107 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Laut DIVI-Intensivregister sind inzwischen noch 4660 Intensivbetten von Covid-19 Patienten belegt. Das sind 108 weniger als am Vortag.

Infizierte von der Einreise abhalten: Bundespolizei verschärft ab Sonntag Grenzkontrollen

19.26 Uhr: Die Bundespolizei plant ab Sonntagmorgen eine deutliche Verschärfung der Grenzkontrollen. Das berichtet der „Spiegel“. Es gehe darum, die Einreise von mit dem Coronavirus infizierten Passagieren zu verhindern. Felix Kästle/dpa Die Bundespolizei kontrolliert wegen der Corona-Krise verschärft an Grenzübergängen.

Das Innenministerium habe intern dazu angewiesen, dass alle Einreisenden aus den neu definierten Hochinzidenzgebieten „streng kontrolliert“ werden sollen, hieß es. Besonders an den Flughäfen Frankfurt und München würde die Bundespolizei mehr Personal mobilisieren.

Hunderte Kneipen in Tschechien öffnen aus Protest – trotz Corona-Lockdown

18.26 Uhr: In Tschechien haben am Samstag landesweit hunderte Kneipen und Restaurants aus Protest gegen die Lockdown-Bestimmungen der Regierung geöffnet. Die Besitzer folgten einem Aufruf der Bewegung "Hund ist tot" (Chcipl pes), deren Name eine Verballhornung der amtlichen Anweisungen zum Schutz gegen das Coronavirus ist.

"Wir sind seit langer Zeit enttäuscht von der Regierung", sagte Jiri Janecek von der Maly-Janek-Brauerei in Jince südwestlich von Prag der Nachrichtenagentur AFP. Die Regierung habe "den falschen Weg" eingeschlagen. Seiner Ansicht nach sollten "die Minister darüber nachdenken, ob sie ihre Posten aufgeben". Janecek ist Mitbegründer der Bewegung "Hund ist tot", die in den vergangenen Wochen an Zulauf gewannt.

Das Restaurant der Brauerei war am Samstag zur Hälfte mit Gästen gefüllt, die dort Bier tranken und Schweinerippchen oder Schnitzel verspeisten. Das Personal hatte gut zu tun. Der Sprecher der Stadt Prag, Vit Hofman, sagte, bei Zuwiderhandlung gegen die Corona-Bestimmungen könnten Strafen von umgerechnet bis zu 766 Euro verhängt werden.

In Tschechien sind seit Oktober Kneipen, Kinos, Theater, Zoos, Sporthallen und die meisten Geschäfte geschlossen. Nur um die Weihnachtstage gab es leichte Lockerungen. Mit seinen 10,7 Millionen Einwohnern lag Tschechien bereits zwei Mal europaweit an der Spitze bei der Anzahl der Covid-19-Erkrankungen im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Bislang wurden mehr als 15.000 Corona-Todesfälle verzeichnet.

Chcipl pes machte bereits mehrfach von sich reden, etwa mit einer kilometerlangen Schlange von Biergläsern in der Altstadt von Prag. Inzwischen versteht sich die Organisation als politische Bewegung und stellt die Kneipen für Debattierstunden zur Verfügung. Der Vorteil dieses neuen Verständnisses liege darin, dass die Anhänger der Bewegung sich "ebenso wie unsere Politiker in der Kantine des Parlaments" treffen könnten, sagte David Biksadsky, der ebenfalls zu den Gründern von Chcipl pes zählt.

Klinik in Berlin wegen Corona-Mutante unter Quarantäne

14.21 Uhr: Wegen gehäuft auftretender Fälle der Corona-Mutante B.1.1.7. ist in Berlin erstmals eine komplette Klinik unter Quarantäne gestellt worden. Das berichtet der "Tagesspiegel". Unter Personal und Patienten des Humboldt-Klinikums seien 14 Fälle des mutierten Virus, das als noch ansteckender als zuvor bekannte Varianten gilt, nachgewiesen worden. Mehr dazu lesen Sie hier. imago images/Jürgen Ritter Das Berliner Humboldt-Klinikum am Nordgraben.

Expertin: Jeder neunte Österreicher hatte schon Corona

12.47 Uhr: In Österreich hat nach Ansicht einer Expertin bereits etwa jeder neunte Bürger eine Infektion mit dem Coronavirus durchgemacht. Schon vor drei Monaten hätten 4,7 Prozent der Österreicher eine solche Infektion hinter sich gehabt, sagte die Leiterin des Zentrums für Virologie der MedUni Wien, Elisabeth Puchhammer, am Samstag.

Schätzungsweise 60 Prozent der Infektionen verliefen asymptomatisch. "Damit dürften in Österreich jetzt schon mehr als eine Million Österreicher eine Infektion mit SARS-CoV-2 hinter sich haben", sagte die Expertin weiter. Es gilt als sicher, dass die ehemals Infizierten zumindest eine Zeit lang vor einer Erkrankung geschützt sind. In der offiziellen Statistik sind rund 400 000 laborbestätigte Fälle von Corona ausgewiesen.

Bei der Letalität – also dem Anteil derer, die an der Krankheit sterben im Vergleich zu den insgesamt daran Erkrankten – zeige sich in den USA eine Rate von 1,7 Prozent, in Österreich von 1,8 Prozent und in Deutschland von 2,2 Prozent, so die Expertin weiter.

Wieder deutlich über 3000 Corona-Todesfälle in den USA binnen 24 Stunden

11.29 Uhr: In den USA sind 3758 Todesfälle binnen eines Tages im Zusammenhang mit dem Corona-Virus registriert worden. Diese Zahl für Freitag meldete die Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore am Samstagvormittag (MEZ) auf ihrer Internetseite. Der bisherige Höchstwert an Corona-Toten war am 12. Januar mit 4462 verzeichnet worden. Die Anzahl der registrierten Neuinfektionen binnen 24 Stunden erreichte am Freitag 189 925. Der bisherige Tagesrekord wurde am 2. Januar mit 298 031 neuen Fällen verzeichnet.

In dem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern haben sich bislang rund 24,8 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, mehr als 414 000 Menschen starben. In absoluten Zahlen gemessen sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt.

Der neue US-Präsident Joe Biden hat die Amerikaner darauf eingestimmt, dass die Corona-Lage im Land erst einmal schlechter wird. Die Pandemie einzudämmen ist eines der Hauptanliegen Bidens, der am Mittwoch vereidigt worden war. Bereits in den ersten Stunden im Amt hatte er eine Maskenpflicht unter anderem in Regierungsgebäuden angeordnet.

 

  
 
  
 
  
 

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 281.366 (+1916), 6513 Todesfälle (+95)
  • Bayern: 383.262 (+2671), 9283 Todesfälle (+143)
  • Berlin: 115.517 (+901), 1996 Todesfälle (+39)
  • Brandenburg: 63.809 (+1055), 2017 Todesfälle (+38)
  • Bremen: 15.234 (+92), 248 Todesfälle (+8)
  • Hamburg: 43.926 (+306), 950 Todesfälle (+15)
  • Hessen: 162.321 (+1583), 4257 Todesfälle (+67)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 17.824 (+274), 344 Todesfälle (+4)
  • Niedersachsen: 132.685 (+1444), 2853 Todesfälle (+43)
  • Nordrhein-Westfalen: 460.807 (+3961), 9636 Todesfälle (+163)
  • Rheinland-Pfalz: 87.825 (+821), 2216 Todesfälle (+29)
  • Saarland: 24.116 (+222), 679 Todesfälle (+8)
  • Sachsen: 171.874 (+1246), 5509 Todesfälle (+90)
  • Sachsen-Anhalt: 46.627 (+928), 1374 Todesfälle (+58)
  • Schleswig-Holstein: 32.805 (+523), 725 Todesfälle (+18)
  • Thüringen: 59.739 (+932), 1808 Todesfälle (+75)

Gesamt (Stand: 21.01.2021, 21.20 Uhr): 2.099.740 (+18.875), 50.408 Todesfälle (+893)

Vortag (Stand: 20.01.2021, 20.45 Uhr): 2.080.865 (+18.008), 49.515 Todesfälle (+1066)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 1.757.700 (+15.900). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei 291.632.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,84 (Vortag: 0,79)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 4774 (Vortag: 4808)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 2723 (Vortag: 2764)

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