Covid-19: Knapp 700 Neu-Infizierte in Deutschland – ein Land meldet keine Fälle

Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Mehr als 5 Millionen Menschen haben sich weltweit mit dem neuartigen Covid-19 infiziert – 177.183 davon bisher in Deutschland. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Covid-19 in Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Sachsens Regierungschef Kretschmer lehnt Gutscheine für Urlaub in Deutschland ab (06.04 Uhr) +++ Trump verweigert Schutzmaske bei Fabrik-Besuch – und schließt erneuten Lockdown aus (04.25 Uhr) +++

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Bericht: Schutzmasken stauen sich und werden nicht ausgeliefert – Spahn räumt Probleme ein

9.11 Uhr: Bei der Auslieferung von Schutzmasken, die durch die Regierung beschafft wurden, gibt es einem Medienbericht zufolge Verzögerungen. Das Bundesgesundheitsministerium habe auf Anfrage "logistische Probleme" bei der Auslieferung eingeräumt, berichteten NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" am Donnerstagabend.

Dem Bericht zufolge begründete das Haus von Minister Jens Spahn (CDU) dies damit, dass in den vergangenen beiden Wochen eine Vielzahl von Lieferungen in den Logistiklagern gleichzeitig eingetroffen seien, so dass es nun zu Verzögerungen in der Auslieferung komme. Die Prüfung der Ware durch den TÜV sei außerdem sehr aufwendig. Etwa 20 Prozent der gelieferten Schutzmasken entsprächen nicht den hohen Normanforderungen. "Mangelhafte Produkte werden nicht abgenommen und nicht bezahlt", zitierten die Medien einen Sprecher des Ministeriums. Erst zehn Prozent der Lieferanten seien bezahlt worden. Deutsche Bahn AG/Lufthansa Cargo

Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" liegen bei vom Gesundheitsministerium beauftragten Logistikunternehmen mehr als 130 Millionen medizinische FFP2-Masken. Die Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, sagte in dem Bericht jedoch, in einigen Kliniken werde das Einmalmaterial während der gesamten Schicht verwendet, zum Teil mehrere Tage hintereinander. "Das ist ein Zeichen dafür, dass noch nicht genug Material vor Ort ist", führte sie aus. "Wenn es wirklich auf den Höfen lagert, irgendwo, dann bitte ausliefern an die Kliniken, an die Praxen, an die Altenheime, damit dann das medizinische Personal diese Schutzkleidung auch nutzen kann."

Zum Schutz vor Coronavirus-Infektionen: Experte sagt, dass Restaurantgäste möglichst draußen sitzen sollten

8.57 Uhr: Angesichts bundesweiter Lockerungen der Corona-Regeln für das Gastgewerbe setzen Experten auf Prävention gegen die Übertragung des Virus durch die Luft. Möglichst sollten die Gäste von Restaurants draußen sitzen, sagte Andreas Podbielski, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene an der Universitätsmedizin Rostock, der Deutschen Presse-Agentur. "Da kommt es praktisch nicht zu Infektionen. Das Coronavirus wird ganz maßgeblich über die Luft übertragen." Dagegen schütze draußen der Luftzug.

In Innenräumen von Restaurants oder Cafés werde es allerdings problematischer, sagte Podbielski. Wenn Kellner Masken trügen, seien die Gäste geschützt, allerdings trügen die Gäste beim Essen keine Masken und könnten sich theoretisch gegenseitig infizieren. "Es geht dann darum, wie das Lokal belüftet wird", erklärte der Krankenhaushygieniker. Selbst bei ausreichendem Luftaustausch alle sechs bis zehn Minuten gebe es keine hundertprozentige Garantie.

Auch normales Spülen sei "schon mal ein guter Weg", sagte der Rostocker Experte. Tischdeckenwechsel oder die ständige Desinfektion von Oberflächen bringen seiner Ansicht nach für die Verhinderung einer Infektion "relativ wenig". Podbielski betonte auch, den Gastwirten müsse klar sein, dass ihr Geschäft schnell wieder vorbei sein könne, wenn sie in der Prävention zu lasch wären und Gaststätten zu Infektionszentren würden.

TOP-NEWS: Sachsens Regierungschef Kretschmer lehnt Gutscheine für Urlaub in Deutschland ab

06.04 Uhr: Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat sich in scharfer Form gegen den Vorschlag seines bayerischen Amtskollegen Markus Söder (CSU) gewandt, Gutscheine für den Urlaub innerhalb Deutschland auszugeben. Die Situation in der Corona-Krise sei "so ernsthaft und sensibel, dass wir uns auf die absolut notwendigen Dinge konzentrieren sollten", sagte Kretschmer den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Zu diesen Prioritäten bei der Verwendung staatlicher Gelder zählten Urlaubsgutscheine nicht, betonte er. dpa/Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpabild Michael Kretschmer (CDU, r) Markus Söder (CSU) stehen nebeneinander.

Kretschmer plädierte aber für weitergehende staatliche Hilfen für die Gastronomie als bislang geplant. Konkret schlug er vor, die Reduktion der Mehrwertsteuer auf Getränke auszudehnen und die zeitliche Befristung der Mehrwertsteuersenkung für die Branche aufzuheben. Die Bundesregierung hatte Anfang Mai eine Mehrwertsteuersenkung von 19 auf sieben Prozent für Speisen in Gaststätten bis Ende Juni 2021 beschlossen.

Das Thema finanzieller Anreize für den Urlaub innerhalb Deutschlands könnte beim kleinen Parteitag der CSU an diesem Freitag eine Rolle spielen. Parteichef Söder hatte vor einigen Tagen für solche Anreize etwa in der Form von Gutscheinen plädiert. Wegen der Coronavirus-Pandemie hält die CSU erstmals in ihrer Geschichte einen kleinen Parteitag nur über das Internet ab.

Covid-19 TOP-NEWS: Trump verweigert Schutzmaske bei Fabrik-Besuch – und schließt erneuten Lockdown aus

04.25 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch einer Fabrik im US-Bundesstaat Michigan zeitweise erneut keine Schutzmaske getragen – trotz einer ausdrücklichen Aufforderung von Michigans Justizministerin Dana Nessel. Fernsehbilder zeigten, wie Trump am Donnerstag die Ford-Fabrik in Ypsilanti besuchte, wo der Autobauer Beatmungsgeräte in der Corona-Krise herstellt. Nessel hatte Trump in einem offenen Brief darauf hingewiesen, dass das Tragen einer Schutzmaske in Michigan derzeit verpflichtend sei. Das gelte auch für den Präsidenten der Vereinigten Staaten, schrieb sie.

Trump sagte vor Journalisten, er habe auf einem früheren Teil des Fabrikrundgangs eine Maske getragen, "aber ich wollte der Presse nicht die Freude machen, das zu sehen". Trump zeigte daraufhin eine Maske vor, die er nach seinen Angaben getragen hatte. Er betonte, er selber und alle um ihn herum seien auf das Virus getestet worden, weswegen er keine Maske anziehen müsse. Ihm sei gesagt worden, in jenem Teil der Fabrik, in dem er mit Journalisten sprach, sei eine Maske nicht notwendig. Ford-Manager, die Trump begleiteten, trugen allerdings eine Maske. AP US-Präs.ident Donald Trump hält seine Maske während einer Rede in einer Ford-Fabrik demonstrativ in der Hand.

Nessel teilte nach dem Besuch auf Twitter mit, Trump habe sich trotz mehrfacher Aufforderungen geweigert, eine Maske zu tragen. Der Präsident kümmere sich nicht um die Sicherheit der Menschen in Michigan. Ford teilte mit, Konzernchef Bill Ford habe Trump bei dessen Ankunft dazu "ermutigt", eine Schutzmaske zu verwenden. Bei einem Teil des Besuchs habe der Präsident eine Maske getragen, sie dann aber für den Rest des Besuches wieder abgelegt.

Die Richtlinien des Weißen Hauses sehen vor, dass eine Maske getragen werden soll, wenn das Einhalten des Sicherheitsabstands nicht gewährleistet ist. Trump hatte allerdings schon bei der Vorstellung der Richtlinien gesagt, er werde sich nicht an die Empfehlung halten.

Im Fall einer zweiten Welle von Coronavirus-Infektionen will Trump die USA nicht wieder strengen Maßnahmen zur Eindämmung unterwerfen. In diesem Fall "werden wir die Feuer löschen, wir werden das Land nicht schließen", sagte er am Donnerstag (Ortszeit) bei einem Besuch einer Fabrik des Autobauers Ford in Ypsilanti im Bundesstaat Michigan. "Ob es eine Glut oder eine Flamme ist, wir werden es löschen." Trump drängte Gouverneure erneut dazu, die Schutzmaßnahmen in ihren Bundesstaaten zu lockern, damit die US-Wirtschaft wieder an Fahrt gewinnt.

"Um die Gesundheit unserer Bevölkerung zu schützen, brauchen wir eine funktionierende Wirtschaft", sagte Trump. "Bestimmte Gouverneure sollten weiter sein, als sie sind." Trump zeigte sich erneut überzeugt, dass die US-Wirtschaft sich spätestens ab dem vierten Quartal erholen werde. "Wir werden nächstes Jahr ein unglaubliches Jahr haben." Er fügte hinzu: "Dieses Land steht vor einem epischen Comeback." In der Ford-Fabrik in Ypsilanti stellt der US-Autobauer derzeit Beatmungsgeräte wegen der Corona-Krise her.

Spahn will bald präventive Corona-Tests in Pflegeheimen ermöglichen

02.45 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will bald die Grundlage für mehr Tests auf das Coronavirus in Krankenhäusern und Pflegeheimen schaffen. "Mein Ziel ist es, noch im Mai eine Verordnung vorzulegen, die präventive Reihen-Tests in Krankenhäusern und Pflegeheimen ermöglicht", sagte der CDU-Politiker der Zeitung "Die Welt" (Freitag). "Wenn Patienten und Bewohner aufgenommen oder verlegt werden, sollten Sars-CoV-19-Tests die Regel sein."

Dem Bericht zufolge soll im Fall einer Infektion in einer Einrichtung zudem beim gesamten Personal sowie bei allen Bewohnern und Patienten vorsorglich ein Abstrich gemacht werden. Auch symptomfreie Kontaktpersonen von Infizierten sollten erstmals Anspruch auf Testung haben. dpa/Kay Nietfeld/dpa „Mein Ziel ist es, noch im Mai eine Verordnung vorzulegen, die präventive Reihen-Tests in Krankenhäusern und Pflegeheimen ermöglicht“, sagt Jens Spahn.

Der Bundestag hatte vor gut einer Woche ein Gesetz beschlossen, mit dem das Bundesgesundheitsministerium die gesetzlichen Krankenkassen per Verordnung verpflichten kann, Tests auf das Coronavirus grundsätzlich zu bezahlen – etwa auch wenn jemand keine Symptome hat. Spahn verwies nun auf ungenutzte Testkapazitäten: "Vergangene Woche sind deutschlandweit 425 000 Tests durchgeführt worden. Aber die Testkapazität ist mehr als doppelt so groß."

Der Minister kündigte zudem den "Aufbau einer dauerhaften nationalen Reserve an medizinischer Schutzausrüstung" an. "Diese Reserve gewährleistet Sicherheit für mehrere Monate, damit wir nicht noch einmal in eine Lage wie im Februar und März kommen, als selbst für das medizinische Personal nicht genügend Masken und Handschuhe vorhanden waren."

Fast 100.000 Tote durch Coronavirus: Trump setzt alle Flaggen auf Halbmast

Freitag, 22. Mai, 01:19 Uhr: Wegen der Zehntausenden Toten in der Corona-Pandemie in den USA lässt US-Präsident Donald Trump Flaggen auf halbmast hängen. "Ich werde die Flaggen an allen öffentlichen Gebäuden und Nationaldenkmälern über die kommenden drei Tage hinweg in Erinnerung an die Amerikaner, die wir wegen des Coronavirus verloren haben, auf halbmast hängen", kündigte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) auf Twitter an. Am Montag begehen die USA den Memorial Day, an dem traditionell der Kriegsveteranen und Gefallenen gedacht wird. Auch dann werde auf halbmast geflaggt, erklärte Trump.

Die führenden Demokraten im US-Kongress, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, hatten Trump am Donnerstag aufgefordert, die Flaggen an allen öffentlichen Gebäuden im Land auf halbmast zu hängen, sobald die Zahl der Toten infolge der Pandemie 100 000 erreicht. "Es würde ein nationaler Ausdruck der Trauer sein, den jeder in unserem Land so sehr braucht", erklärten Pelosi und Schumer.

Der besonders heftig von der Corona-Pandemie getroffene US-Bundesstaat New York hatte bereits Anfang April Tausende Opfer der Pandemie auf diese Weise geehrt. In den USA sind nach Angaben der Johns Hopkins Universität bereits mehr als 94 500 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Nur zwei Tage nach Eröffnung: Corona-Fall in Dresdner Kita

22.13 Uhr: Nach wochenlanger Corona-Zwangspause haben Kitas und Grundschulen in Sachsen am Montag wieder ihre Türen geöffnet. Mit bunten Schildern wie "Willkommen zurück" und "Schön, dass ihr wieder da seid!" wurden die Mädchen und Jungen vielerorts begrüßt. In einer Kita in Dresden währte die Freude jedoch nicht lange. Bereits zwei Tage nach der Eröffnung gibt es einen ersten bestätigten Corona-Fall. „Es handelt sich um ein Kind, welches Husten und Schnupfen hatte und dessen Eltern das Kind daraufhin testen ließen“, wird eine Stadtsprecherin bei der "Sächsischen Zeitung" zitiert. Alle Kontaktpersonen, 20 Erwachsene und 19 Kinder, sind nun in Quarantäne. Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbil

Rund 177.000 Infizierte in Deutschland – Mecklenburg-Vorpommern meldet keine neuen Fälle

20.11 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen in Deutschland ist am Donnerstag um 697 auf 177.183 gestiegen. Insgesamt 8201 Menschen starben an der Erkrankung, rund 158.000 gelten als geheilt.

In Mecklenburg-Vorpommern wurden keine neuen Erkrankungen gemeldetet. Ein am Mittwoch aus dem Landkreis Rostock vermeldeter Fall hat sich nicht bestätigt, weshalb die Zahl der Infizierten in dem Bundesland sogar sank. Es ist das zweite Mal seit Beginn der Pandemie, dass Mecklenburg-Vorpommern keine neuen Infizierten meldet.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 34.212 (1684 Todesfälle)
  • Bayern:  46.268 (2370 Todesfälle)
  • Berlin: 6582 (190 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3224 (167 Todesfälle)
  • Bremen: 1276 (38 Todesfälle)
  • Hamburg: 5051 (239 Todesfälle)
  • Hessen: 9574 (451 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 762 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 11.399 (570 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 36.893 (1545 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 6562 (224 Todesfälle)
  • Saarland: 2676 (162 Todesfälle)
  • Sachsen: 5194 (202 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1693 (54 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3021 (134 Todesfälle)
  • Thüringen: 2796 (151 Todesfälle)

Gesamt (Stand 21.05., 20.07 Uhr): 177.183 (8201 Todesfälle)

Vortag (Stand 20.05., 20.18 Uhr): 176.486 (8120 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 158.000.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,89 (Stand 21.05.)

Handtaschen-Designer lieferte drei Millionen Masken – auf sein Geld wartet er noch immer

20.09 Uhr: Zu Beginn der Corona-Krise fehlte es vor allem an Atemschutzmasken. Um das Problem zu beheben, bot das Bundesgesundheitsministerioum von Minister Jens Spahn (CDU) Herstellern einen Deal an: Das Ministerium sicherte zu, entsprechende Masken zu einem Festpreis zu kaufen.

Viele Händler freuten sich über das Angebot, doch nun gibt es Ärger. Gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ kritisiert der Unternehmer Canay Yildirimer aus Eschborn, dass er das zugesicherte Geld bis heute nicht erhalten habe. Drei Millionen Masken hatte Yildirimer, der vor der Krise Handtaschen produzierte, geliefert. Nun klopfen seine Investoren bei ihm an und wollen Geld sehen – darauf wartet Yildirim aber noch selbst.

Das Ministerium antwortet der „Süddeutschen Zeitung“, man sei noch dabei, die gelieferte Ware zu testen. Am 4. Mai habe Yildirimer seine Waren geliefert, seitdem wartet er auf sein Geld. Bisher habe er jedoch nur eine Mail bekommen, dass es zu „Verzögerungen bei der Prüfung und der Auszahlung“ komme, heißt es in dem Bericht weiter. Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/

USA zahlen britischem Pharmariesen eine Milliarde US-Dollar für Impfstoff

17.49 Uhr: Die USA zahlen dem britischen Pharmariesen AstraZeneca rund eine Milliarde US-Dollar für die Weiterentwicklung, Produktion und schlussendlich auch Lieferung eines Impfstoffes gegen Covid-19 gezahlt. Das gab das Unternehmen am Donnerstag in London bekannt. Die ersten Lieferungen sollen im September versendet werden, heißt es weiter. Die Trump-Regierung bestellte bereits 300 Millionen Dosen des potenziellen Impfstoffs.

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