Bestellplattform: apotheken.de und „Zukunftspakt Apotheke“ kooperieren

Ein Bestandteil des von der Apothekergenossenschaft Nowedaund dem Burda-Verlag ins Leben gerufenen „Zukunftspakts Apotheke“ wird eineOnline-Bestellplattform sein. Und bei dieser werden Burda/Nowedakünftig mit apotheken.de zusammenarbeiten. In den kommenden Tagensoll den Zukunftspakt-Apotheken die „Reservierungszentrale“ von apotheken.dezur Verfügung gestellt werden. Umgekehrt können auch Apotheken.de-Kunden demnächstdas Vorbestellsystem „IhreApotheken.de“ nutzen.

Die Reservierungszentrale von apotheken.de, dieOnline-Tochter der Mediengruppe Deutscher Apotheker Verlag, ermöglicht den teilnehmenden Apotheken die Abwicklungvon online eingegangenen Vorbestellungen. Das Apothekenteam kann dort alleVorbestellungen bearbeiten. Je nach Wunsch und individueller Profileinstellungwird die Apotheke per E-Mail, SMS, Browser-Alert, Fax und/oder Telefonanruf aufeingegangene Vorbestellungen hingewiesen. Aus der Reservierungszentrale hat dieApotheke dann die Möglichkeit, direkt mit dem Kunden Kontakt aufzunehmen undzum Beispiel die Reservierung zu bestätigen oder Rückfragen zu klären.

Diese Reservierungszentralewird in den kommenden Tagen den teilnehmenden Apotheken des „Zukunftspakts Apotheke“Verfügung gestellt. Denn der „Zukunftspakt Apotheke“, der von Noweda und Hubert Burda Medien in Leben gerufenwurde, und apotheken.de werden zukünftig beim Betrieb derArzneimittel-Vorbestellplattform IhreApotheken.de eng kooperieren. Über diese Administrationsoberfläche sollen dieVor-Ort-Apotheken dann die Online-Vorbestellungen und die anderen Module des ZukunftspaktsApotheke verwalten und über eine Anwendung zukünftig sämtlicheOnline-Aktivitäten steuern können.

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apotheken.de-Kunden können „IhreApotheken.de“ nutzen

Ab April 2019 werden dann auch die apotheken.de-Kunden,sofern sie es wünschen, mit dem Vorbestellsystem „IhreApotheken.de“ verbunden, sodass auch dieseApotheken über die neue Vorbestellplattform Reservierungen empfangen können. Mit zusätzlichen Kosten ist das laut ThomasKoch, dem verantwortlichen Projektleiter für apotheken.de, in diesem Jahr nicht verbunden. Endkunden und Patienten solles dann möglich sein, über „IhreApotheken.de“ bei einer noch größeren Zahl vonApotheken in ganz Deutschland Arzneimittel und andere Gesundheitsprodukte zureservieren.

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